Die Hitze in Melbourne

Am 14.11. um 21.30 Uhr landeten wir endlich in Melbourne.
Nachdem wir dann auch in der AirBnb-Unterkunft angekommen waren und wir drei gemeinsam in einem großen Bett unseren Schlaf nachholten, waren wir für die Woche Melbourne gerüstet, die auf uns wartete.
Und wie sie wartete, mit Temperaturen über 30 Grad und kaum Wind, und vereinzelten Wolkenbrüchen, die die Luftfeuchtigkeit ordentlich in die Höhe trieb.
Ich breche ja gerne schnell in Schweiß aus, daher blieben meine Klamotten nicht lange trocken. Aber das hatten wir uns ja erhofft, dem nasskalten Wetter in Deutschland zu entfliehen und die Wärme Australiens zu genießen.

Wir machten uns also auf, eine gesunde Mischung zwischen Entspannung, Sightseeing und ausreichend Spaß und Beschäftigung für Jonathan zu finden.
Wir erkundeten also
1. unser Wohnviertel (South Melbourne), den South Melbourne Market, den Albert Park und den South Melbourne Beach
2. die Docklands mit der unglaublich coolen 3D-Art-Ausstellung ArtVo (http://artvo.com.au)
3. die Innenstadt und den Queen Victoria Market, einen der größten Freiluftmärkte der südlichen Hemisphäre,
4. St. Kilda mit seiner tollen Promenade und den schönen Stränden
5. die botanischen Gärten.

Natürlich kam das Shopping nicht zu kurz, und ich erstand gleich einen neuen Akku und ein neues Objektiv für meine Kamera, im Gegensatz zu Deutschland sehr günstig.

Melbourne ist unglaublich grün, bei dem sonnigen Wetter natürlich traumhaft. Und Melbourne hat so vieles unterschiedliches zu bieten. Wir konnten direkt am Yarra River sitzen, auf die Skyline blicken und Jonathan im Gras spielen lassen.
Oder wir liefen die Strandpromenade kilometerweit entlang, suchten uns ein Café und genossen die Aussicht.

Genau eine Woche später ging es dann am frühen Abend auf die Fähre nach Tasmanien. Nachdem wir so unglaublich viel Gepäck hatten, mussten wir extra ein Taxi vorbestellen, was uns dann auch pünktlich abholte und zur Fähre brachte.
Die vielen Koffer durch den Sicherheitscheck zu bringen und aufzugeben (man darf wie im Flieger nur mit 2 Handgepäcksstücken auf die Fähre), war nochmal eine Herausforderung, aber dann konnten wir in unsere Kabine und uns für die Nacht einrichten.
Nach dem gemeinsamem Abendessen im Schiffsrestaurant fielen wir auch schnell in die Betten, wobei ich noch einen Ausflug aufs Deck machte, um die abendliche Stimmung einzufangen.
Dann ging es aber auch für mich in die Koje, denn das Schiff legte am kommenden Morgen um 6 Uhr in Devonport auf Tasmanien an.


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.